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Deutsches Staatstheater Temeswar
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3. Februar 2024 19:30 (Spielzeit 2023-2024)
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Samstag, 3. Februar 2024 19:30-21:30, im Saal des DSTT

Ein Sommernachtstraum

Nach William Shakespeare –– Inszenierung: Kristóf Szabó (a. G.)

Dauer der Aufführung: 2h
Übertitelung: RO/EN
Altersbeschränkung: 16+

Trotz der märchenhaften Handlung und der heiteren Verwirrungen, in die sich die Figuren des Stückes verstricken, lässt Shakespeare darin auch die dunklen Seiten der Liebe aufscheinen: Eifersucht und Besitzansprüche, Machtstreben und Geschlechterkampf. Anfang des 19. Jahrhunderts komponierte Felix Mendelssohn Bartholdy die Ouvertüre und die Schauspielmusik "Ein Sommernachtstraum", im 20. Jahrhundert schrieb Benjamin Britten die gleichnamige Oper. Es gibt Verfilmungen des Dramas, darunter den Klassiker, den Max Reinhardt und William Dieterle 1935 in Hollywood schufen, und das Ballett von John Neumeier, das auch zur Zeit in Hamburg aufgeführt wird und im Repertoire zahlreicher großer Häuser Europas ist.


Übertitelung: RO/EN

Altersbeschränkung: 16+

Premiere: 4. März 2023 19:30
Dauer: 02:00

Besetzung

Theseus, Herzog von Athen
Bülent Özdil

Hippolyta, Königin der Amazonen
Daniela Török

Lysander, Liebhaber der Hermia
Rareș Hontzu

Demetrius
Marc Illich

Hermia, Tochter des Egeus, in Lysander verliebt
Oana Vidoni

Helena, in Demetrius verliebt
Ioana Iacob

Egeus, Vater der Hermia
Franz Kattesch

Philostrat, Aufseher der Lustbarkeiten am Hof des Theseus
Isolde Cobeţ

Oberon, König der Elfen
Bülent Özdil

Titania, Königin der Elfen
Daniela Török

Robin Goodfellow, gennant Puck, ein Elf
Yannick Becker
Olga Török

Bohnenblüte
Alma Diaconu

Spinnweb
Aida Olaru

Motte
Isa Berger

Senfsamen
Silvia Török

Squenz, der Zimmermann
Enikő Blénessy

Zettel, der Weber
Boris Gaza

Flaut, der Blasebalgflicker
Robert Bogdanov-Schein

Schnauz, der Kesselflicker
Harald Weisz

Schnock, der Schreiner
Tatiana Sessler-Toami

Schlucker, der Schneider
Alexandru Mihăescu

Eine Elfe
Simona Vintilă

Gefolge der Hippolyta
Simona Vintilă
Isa Berger
Radu Brănici
Harald Weisz
Robert Bogdanov-Schein
Alma Diaconu
Aida Olaru

Gefolge des Theseus
Daniel Ghidel
Alexandru Mihăescu

Blume des Liebeswahns
Richard Hladik

Pustekuchen
Simona Vintilă
Inszenierung
Kristóf Szabó (a.G.)

Ausstattung
Ioana Groza (a.G.)
Șteff Chelaru (a.G)

Dramaturgie
Rudolf Herbert

Sprecherzieherische Betreuung
Teresa Finke (a.G)

Video
Ivó Kovács (a.G.)

Musik
József Iszlai (a.G.)

Regieassistenz
Enikő Blénessy
Richard Hladik

Maske
Bojita Ilici

Inspizient
Costinel Stănescu

Choreographie für die beiden Pucks
Olga Török

Light design
Cosmin Anania

Pressestimmen

"Kristóf Szabós Sommernachtstraum am DSTT hat die Puristen erschreckt/hoffen lassen. Der Regisseur ändert das Shakespeare-Register völlig. Wir sehen kein lustiges Märchen mehr, sondern eine Aufführung, in der das Groteske überwiegt, in der die fiktive Umgebung von Tyrannen bevölkert wird und in der das Bühnenbild Frauenfeindlichkeit und die Unterordnung der Frauen unter die Männer anklagt. Es wurde intensiv geprobt, in tagelangen Workshops nach den besten künstlerischen Lösungen gesucht, dabei alles, woran gearbeitet wurde, gefilmt, dann aussortiert und das, was man sieht, auf der Rampe belassen. Puck wird in zwei Personen vervielfältigt, ein Er und eine Sie, die Strukturierungsprinzipien des Lebens, die im Subtext die Absichten des Regisseurs verkünden, Shakespeares Stück auf dieser Linie in die Belange der Gegenwart zu übertragen. Eine aufmerksame Darstellung einer dynamischen Stadtlandschaft versetzt die Handlung in die Gegenwart, und die Verschiebung des Schwerpunkts zeigt die Beständigkeit in der Verdichtung der neuen Vision. Die Kostüme sind einfallsreich-suggestiv, die Choreographie (von den Schauspielern selbst erdacht, jeder für sich) trägt zum Tempo bei, die vom Regisseur vorgeschlagene Dynamik hat mich nicht gestört, denn was er überarbeitet, ist rigoros, hat ein einheitliches Fundament. Es ist sein Traum... erschaffen auf der Grundlage der Worte des Barden, eine Bekräftigung der heutigen Überzeugungen über den Feminismus (es gibt einige Frauen in Funduleas Truppe), eine Prämisse, die Bestand hat".

 


https://www.observatorcultural.ro/articol/cu-tirul-si-vaporasul-prin-timisoara-si-europa/

Trailer

Fotos

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